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Geometrie mit Spaß lernen
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Flächen, Formeln und andere Plattheiten 7
Funktionale Abhängigkeiten - Einbeschreibungsaufgaben
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Servus du! Machen wir weiter mit den funktionalen Abhängikeiten. Heute geht es weiter mit den Einbeschreibungsaufgaben. Es ist ein dritter Aufgabentyp. Aber beobachte mal den Aufbau der Aufgaben. Er ist wie immer.
- Es ist ein Beispiel für eine veränderliche Fläche zu zeichen.
- Der Flächeninhalt für dieses Beispiel ist zu berechnen. Damit hast du grundsätzlich den Rechenweg.
- Du musst dir Gedanken machen, welche Werte x überhaupt annehmen kann. Du musst den Definitionsbereich für x bestimmen, damit du einschätzen kannst, ob deine späteren algebraischen Lösungen überhaupt geometrisch sinnvoll sind.
- Der Flächeninhalt muss in Abhängigkeit von x berechnet werden. Den Rechenweg kennst du vom Beispiel.
- Danach ist der Extremwert zu bestimmen. Diese Teilaufgabe lässt sich immer mit der angegeben Lösung von 4. bestimmen. Hier kannst du absolut sicher punkten, falls du die Extremwertbestimmung beherrscht.
- Es folgt meistens noch die Berechnung eines Spezialfalles. Auch hier ist es wieder derselbe Rechenweg wie im Beispiel.
Wenn du das einmal durchschaut hast, brauchst du vor diesen Aufgaben nie wieder Angst haben, und schon gar nicht, weil sie meistens aus viel Text bestehen. Alles klar? Fangen wir an!
Aufgabe 1:
Dem Rechteck ABCD mit = 12 cm und = 7 cm werden Parallelogramme PnQnRnSn einbeschrieben, indem man gegen den Uhrzeigersinn auf den Rechteckseiten von den Eckpunkten aus je x cm anträgt (siehe Arbeitsblatt unten).
a) Zeichne das Rechteck ABCD mit einem einbeschrieben Parallelogramm P1Q1R1S1 für x = 3.
b) Berechne den Flächen des Parallelogramms P1Q1R1S1.
c) Welche Werte kann x nehmen?
d) Bestimme den Flächeninhalt der Parallelogramme in Abhängigkeit von x.
[Ergebnis:
A(x) = (2x² - 19x + 84) cm²]
e) Für welchen Wert von x nimmt der Flächeninhalt der Parallelogramme PnQnRnSn einen Extremwert an? Gib Art und Größe des Extremwertes an.
f) Für welchen Wert von x ist der Flächeninhalt halb so groß wie der des Rechtecks?
Schiebe das Arbeitsblatt am roten Balken nach links, damit der rechte Rand frei wird. Mit Mausklick 1, 2, 3 usw. blendest du meine Plaudereien ein. |
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| Nr. 2 |
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| weiter b)
Die Lösungsidee ist: Du ziehst vom Flächeninhalt des Rechtecks die Dreiecksflächen ab. Wobei die rechtwinkligen Dreiecke paarweise kongruent sind.
Flächeninhalt des Rechtecks:
A = a*b = 12*7 = 84 cm²
Flächeninhalt kleines Dreieck:
A = 0,5*a*b
A = 0,5*(7-3)*3= 6 cm²
Flächeninhalt großes Dreieck:
A = 0,5*(12-3)*3= 13,5 cm²
Flächeninhalt von P1Q1R1S1:
A = 84 - (2*6 + 2*13,5)
A = 84 - 39 = 45 cm²
Erkennst du den Rechenweg? Überall wo die 3 steht, dort steht später x! |
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| Nr. 11 |
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weiter f)
Der zugehörige x-Wert zu y=42 ist x=3,5.
Nun haben Wertetabellen von quadratischen Termen die Eigenschaft symmetrisch zu sein, d.h. bis auf den Extremwert kommt jeder y-Wert zweimal vor. Scrolle in deiner Wertetabelle noch weiter nach unten bis du den x-Wert x=6 erreichst. Auch hier ist der zugehörige y-Wert y=42. Es gibt also 2 Lösungen.
Statt einer Rechnung hast du jetzt mit dem GTR gearbeitet. Das musst du dokumentieren, dann gilt es soviel wie eine Rechnung. Du schreibst:
TABL y=2x²-19x+84 F6
=> x1=3,5 und x2=6
Weißt du eigentlich was du hier gemacht hast? Du hast eine quadratische Gleichung gelöst und zwar die Gleichung:
42 = 2x²-19x+84 |
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Doch wie kommst du auf die beiden Lösungen ohne GTR? |
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| Nr. 10 |
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weiter f)
Dann stellst du noch den pitch ein, das ist die Schrittweite in deiner Wertetabelle.

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Ob deine Schrittweite fein genug eingestellt ist, stellt sich heraus, wenn du die Wertetabelle anzeigen lässt. Du verlässt das Untermenü indem du den pitch mit EXE bestätigst.
Jetzt lässt du dir die Wertetabelle anzeigen indem du das Untermenü TABL wählst (F6 drücken). |
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| Du scrollst mit den Pfeiltasten in der Wertetabelle nach unten bis der y-Wert 42 auftaucht. |
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| Nr. 9 |
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weiter f)
Aus dem Untermenü kommst du mit EXE oder mit EXIT eine Menüebene höher, also wieder zurück.
Jetzt tippst du den quadratischen Term aus der angegebenen Lösung ein.
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Die x-Taste findest du unter der roten ALPHA-Taste. Neben der ALPHA Taste findest du auch die x²-Taste.
Danach legst du die Größe deiner Wertetabelle fest. Du wählst das Untermenü RANG (engl. range = Bereich). Aus Teilaufgabe b) kennst du die Definitionsmenge für x, den Bereich, the range:
0 < x < 7 |
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| Du wählst als Startwert 0 und als Endwert 7, Und bestätigst jedesmal mit EXE. |
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| Nr. 8 |
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weiter f)
Du kannst jede Gleichung auch mit einer Wertetabelle lösen. Das ist systematisches Ausprobieren. Und besonders schnell geht es mit dem graphischen Taschenrechner. Danach erzähl ich dir noch von einem 2. Lösungsweg ohne GTR. Ojne GTR ist diese Teilaufgabe zu diesem Zeitpunkt aber eine echte Einserbremse.
Du wählst im Hauptmenü deines Casio CFX-9850GC PLUS, von jetzt an nur noch GTR genannt, den Menüpunkt TABLE. Der Casio wird an meiner Schule verwendet. Mit anderen graphischen Taschenrechnern kannst du es natürlich auch machen. Doch ich erkläre auf meinen Seiten nur den Casio. |
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| Oben sollte Table Func: Y= stehen. Wenn nicht, musst du es einstellen. Das geht mit dem Untermenüpunkt TYPE. Ihn erreichst du mit F3. |
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| Nr. 7 |
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weiter f)
Das gesuchte Parallelogramm hat einen Flächeninhalt von 42 cm².
In der 10. Klasse bzw. für 9. Klasse Wahlfachgruppe I noch in der 9. Klasse ist diese Aufgabe überhaupt kein Problem. Du müsstest folgende Gleichung lösen:
2x² - 19x + 84 = 42
Für diese quadratische Gleichung hast du dann als Werkzeug eine Lösungsformel zur Verfügung. Oder du kannst sie von deinem graphischen Taschenrechner lösen lassen. Aber hier, hier geht das noch nicht.
Du brauchst eine Idee. Du sagst, du hast ja mein Arbeitsblatt und siehst, dass x = 3,5 sein muss. Du setzt es in die Lösung von Teilaufgabe d) und zeigst, dass 42 cm² rauskommt.
Alles schön und gut, aber was machst du ohne mein Arbeitsblatt?
Grundsätzlich ist ausprobieren nicht schlecht, aber zu Fuß viel zu zeitraubend.
Mit deinem Taschenrechner kannst du Wertetabellen erzeugen, auch für quadratische Terme. |
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| Nr. 6 |
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weiter e)
mit => b = 4,75 gilt:
2[x²+9,5x+4,75²-4,75²]+84 =
2[(x²+9,5x+4,75²)-4,75²]+84=
2[(x+4,75)²-22,5625]+84=
3. Schritt:
Wir lösen die eckige Klammer auf.
2 (x+4,75)² - 45,125 + 84 =
2 (x + 4,75)² + 38,875
Du rundest auf 2 Stellen! Es ist übrigens ein Minimum, weil der Faktor vor dem Quadrat positiv ist. Du addierst immer etwas zu 38,875, außer der Wert der Klammer ist 0.
Amin = 38,88 cm²
für x = - 4,75
f)
Suche die Lösung erst einmal im Arbeitsblatt. |
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| Nr. 5 |
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e)
1. Schritt:
Du klammerst den Faktor bei x² aus. Am wenigsten Schwierigkeiten hast du, wenn du diesen Faktor nur aus den beiden Teiltermen mit x ausklammerst. Du brauchst dir dann um die konstante Zahl hinten keine Gedanken machen.
2x² - 19x + 84 =
2 [x² - 9,5x] + 84 =
2. Schritt:
Jetzt musst du in der eckigen Klammer quadratisch ergänzen, d.h. du addierst ein Quadrat und ziehst es gleichzeitig wieder ab. Du änderst so eigentlich am Term nichts. Quadratisch ergänzen heißt: du machst den Term x²+9,5x zu einem vollständigen Quadrat, so dass du die erste oder zweite Bionomische Formel anwenden kannst. Hier ist es die erste. Es gilt:
a² = x² => a = x
2ab = 9,5x = 2*x*4,75
=> b = 4,75 |
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| Nr. 4 |
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weiter d)
Für die Parallelogramme gilt:
A = 84-[(7x-x²)+(12x-x²)]
A = 84-[7x-x²+12x-x²]
A = 84 - [19x - 2x²]
A = 84 - 19x + 2x²
Achtung! Bei den allermeisten LehrerInnen musst du deine Lösung auf die Form der angegebenen Lösung bringen, sonst droht dir Punktabzug!
Hier musst du also noch umsortieren.
A = (2x² - 19x + 84) cm²
Zumindest im Endergebnis musst du auch die Größe cm² angeben. Und weil diese Größe cm² sich auf den gesamten Term bezieht, musst du den Term im Endergebnis in Klammern setzen. Setzt du keine Klammer bezieht sich cm² nur auf die 84.
Alles klar? Auf zur Extremwertbestimmung! |
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| Nr. 3 |
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c)
Die kleinere Rechteckseite begrenzt den Wert für x.
0 < x < 7
d)
Gemäß Lösungsidee aus Teilaufgabe b) gilt für den Flächeninhalt des kleineren Dreiecks:
A = 0,5*(7-x)*x
A = 0,5*(7x - x²)
Beide kleineren Dreiecke haben also den Flächeninhalt:
A = 2*0,5*(7x - x²)
A = (7x - x²)
Für den Flächeninhalt von 2 größeren Dreiecken gilt ähnlich:
A = 2*0,5*(12 - x)*x
A = (12x - x²)
Für die Parallelogramme gilt:
A = 84-[(7x-x²)+(12x-x²)] |
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| Nr. 12 |
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weiter f)
Doch wie kommst du auf die beiden Lösungen ohne GTR?
Ohne dynamisches Arbeitsblatt oder ohne GTR kommst du eigentlich gar nicht drauf. Es gibt eine Modellvorstellung, die vielleicht hilfreich ist.
Wenn du dir vorstellst, dass du die Dreiecke vom Rechteck abschneidest, dann kannst du jeweils zwei zu einem Rechteck zusammenfügen. Wenn es dir gelingt alle vier Dreiecke zu einem Rechteck zusammenzupuzzeln, das halb so groß wie das ursprüngliche Rechteck ist, hast du den richtigen x-Wert gewählt.
Ein halbes ursprüngliches Rechteck erhältst du, wenn du das Rechteck entlang einer Mittellinie zerschneidest. Entweder hat dein halbes Rechteck dann die Seitenlängen a=3,5 cm und b=8,5 cm oder a=6 cm und b=7cm.
Aus diesen Werten kannst du jetzt auf die x-Werte x=3,5 und x=6 schließen. Du müsstest sie jetzt noch in die Lösung von Teilaufgabe d) einsetzen und die zugehörge Fläche ausrechnen. Vergiss es! |
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| Nr. 1 |
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a)
Mache dir die Zeichnung verständlich, indem du den roten Punkt mit der Maus bewegst. Wie weit kannst du ihn ziehen? Aus welchem Grund kannst du ihn nicht nach B ziehen?
Stelle ihn auf das gewünschte Beispiel. Ehe du weiter liest, solltest du es erst einmal selber versuchen und schauen, ob du auf das angebene Ergebnis kommst. Nur wer das Schitzel selber ißt, wird satt.
b)
Du sollst den Flächeninhalt eines Parallelogramms berechnen. Du denkst an die Flächenformel für das Parallelogramm. Aber was ist? "Denkste" ist. Sie nutzt dir hier nichts. Überlege dir, was du überhaupt mit den angegebenen Maßen in der Figur berechnen kannst, selbstverständlich den Flächeninhalt des Rechtecks. Weiter gibt es 4 rechtwinklige Dreiecke, deren Katheten du kennst bzw. berechnen kannst. Also versuch' es. |
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Aufgabe 2:
Dem Rechteck ABCD mit = 7 cm und = 5 cm werden Parallelogramme PnQnRnSn einbeschrieben, indem von den Eckpunkten A und C aus auf den Rechteckseiten nach beiden Seiten je x cm angetragen werden.
a) Zeichne das Rechteck ABCD mit einem einbeschrieben Parallelogramm P1Q1R1S1 für x = 1,5 cm und berechne den Flächeninhalt des Parallelogramms P1Q1R1S1.
b) Welche Werte kann x annehmen?
c) Für welche Belegung von x nimmt der Flächeninhalt eines der Parallelogramme PnQnRnSn einen Extremwert an? Berechne.
[Teilergebnis:
A(x) = (-2x² + 12x) cm²] |
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| Nr. 1 |
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a)
Auch wenn es nur 3 Teilaufgaben sind, so ist doch der Ablauf der Aufgabe wie gewohnt. Du zeichnest ein Beispiel und berechnest es. Damit hast du dir auch den Lösungsweg für Teilaufgabe c) erarbeitet. Ziehe mit der Maus links den roten Punkt hin und her, damit du ein Verständnis für die Aufgabe entwickelst. Dann stellst du den Punkt auf x=1,5. So kannst du oben schon einmal das Ergebnis ablesen.
Die Lösungsidee ist die gleiche wie oben. Von der Rechtecksfläche subtrahierst die Dreiecksflächen.
'klein und groß' bezieht sich auf den Ausgangszustand des Arbeitsblattes
2 kleine Dreiecke:
A = 2*0,5*1,5²= 2,25 cm²
2 große Dreiecke:
A=2*0,5*(7-1,5)*(5-1,5)
A = 5,5*3,5
A = 19,25 cm²
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| Nr. 3 |
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weiter c)
'klein und groß' bezieht sich auf den Ausgangszustand des Arbeitsblattes
2 kleine Dreiecke:
A = 2*0,5*x² = x²
2 große Dreiecke
A = 2*0,5*(7-x)*(5-x)
A = (7-x)*(5-x)
A = 35 - 7x - 5x + x²
A =x² -12x + 35
Parallelogramme PnQnRnSn:
A=35-[x²+(x²-12x+35)]
A=35-[2x²-12x+35]
A=35-2x²+12x-35
A = (-2x² + 12x) cm²
Jetzt musst du noch den Extremwert bestimmen. |
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| Nr. 2 |
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weiter a)
Rechteck ABCD:
A = 5*7 = 35 cm²
Parallelogramm P1Q1R1S1:
A = 35 - (2,25+19,25)
A = 13,5 cm²
b)
Auch hier gilt: Die kürzere Rechteckseite legt den Definitionsbereich für x fest.
0 < x < 5
c)
Zunächst musst du den Flächeninhalt der Parallelogramme PnQnRnSn
in Abhängikeit von x darstellen. Dies machst du nach dem Lösungsmodell von Teilaufgabe a). |
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| Nr. 4 |
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weiter c)
-2x² + 12x =
-2 [x² - 6x] =
mit b = 6 : 2 = 3 gilt:
-2 [x² - 6x + 3² - 3²] =
-2 [(x² - 6x + 3²) - 9] =
-2 [(x - 3)² - 9] =
-2 (x - 3)² + 18
=> Amax= 18 cm²
für x = 3
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Aufgabe 3:
Dem Rechteck ABCD mit = 8 cm und = 6 cm werden Dreiecke APnQn einbeschrieben, wobei gilt: Pn [BC]; Qn [DC], .
a) Zeichne das Rechteck ABCD mit einem einbeschriebenen Dreieck AP1Q1 für x = 1,5 und berechne den Flächeninhalt A1 des Dreiecks AP1Q1.
b) Welche Werte kann x annehmen?
c) Für welche Belegung von x nimmt der Flächeninhalt eines der Dreiecke APnQn einen Extremwert an ? Berechne.
[Teilergebnis: A(x) = (0,5x² - 4x + 24) cm²]
Versuche erst einmal selber die Zeichnung hinzubringen. Es wird höchste Zeit, dass du mit diesen Aufgaben selbstständig wirst.
Zeichnung und Plaudereien einblenden hier... |
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| Nr. 1 |
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a)
Ich hoffe, du hast die Zeichnung des Beispiels hingebracht? Der Lösungsweg hier ist wie in den beiden Aufgaben oben. Von der Rechtecksfläche subtrahierst du die 3 Dreiecksflächen.
Rechteck ABCD:
A = 8 * 6 = 48 cm²
Dreieck ABP1:
A = 0,5 * 8 * 1,5 = 6 cm²
Dreieck P1CQ1:
A = 0,5 * (6-1,5) * 1,5
A = 3,375 cm²
Dreieck AQ1D:
A = 0,5 * 6 * (8-1,5)
A = 19,5 cm²
Dreieck AP1Q1:
A1=48-(6+3,375+19,5)
A1 = 19,125 cm²
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| Nr. 2 |
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b)
Wie oben begrenzt die kürzere Rechteckseite den Definitionsbereich für x.

c)
Dreieck ABPn:
A = 0,5 * 8 * x = 4x cm²
Dreieck PnCQn:
A = 0,5 * (6-x) * x
A = 0,5 * (6x - x²)
A = (-0,5x² + 3x) cm²
Dreieck AQnD:
A = 0,5 * 6 * (8-x)
A = (-3x + 24) cm²
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| Nr. 3 |
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weiter c)
Dreieck APnQn:
A=48-[4x+(-0,5x²+3x)+(-x +24)]=
A=48-[4x-0,5x²+3x-3x+24]=
A=48-[-0,5x²+4x+24]=
A = 48 + 0,5x² - 4x - 24
A = (0,5x² - 4x + 24) cm²
Extremwertbestimmung:
0,5x² - 4x + 24 =
0,5 [x² - 8x] + 24 =
mit b = 8:2 = 4 gilt:
0,5 [(x²-8x+4²)-4²]+24=
0,5(x-4)² + 16
Amin = 16 cm²
für x = 4 |
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Diese Seite wurde zuletzt am
Dienstag 15 September, 2009 20:05
geändert.
© 2002 Wolfgang Appell
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