Grammatik 2 - 4. Klasse Grundschule

Übersicht:

Namenwörter  (Substantiv) [Wortart]
Geschlechtswörter (=Begleiter) [Wortart]
Tunwörter  ( = Zeitwörter = Verben) [Wortart]
Wiewörter (=Eigenschaftswörter) [Wortart]
Fürwörter [Wortart]
Persönliche Fürwörter [Wortart]
Besitzanzeigende  Fürwörter [Wortart]
Anrede Fürwörter [Wortart]
Bindewörter [Wortart]
Selbstlaute
Zahlwörter [Wortart]
Wortfamilie
Wortfeld
Sammelname
Wörtliche Rede
Die Fälle
Die Satzaussage [= Satzglied]
Der Satzgegenstand[= Satzglied]
Die Satzergänzung[= Satzglied]
Orts- und Zeitangaben[= Satzglied]
Satzglieder erkennen
Regeln zur Rechtschreibung


Namenwörter  (Substantiv) [Wortart]



                    ein oder eine    (unbestimmt)

                             oder

                    der, die oder das     (bestimmt)
 

                   ------------>     Diese Begleiter nennen wir Geschlechtswörter
 


                         der Hund   (Einzahl)
                          die Hunde (Mehrzahl)
 


                     Freude, Angst, Spaß, Ärger, Sorge, Hoffnung
 
 


                     Freundschaft, Hilfe, Mut, Fieber, Dank, Zeit, Kälte
 

   Einzahl      ich
                    du
                    er, sie, es
   Mehrzahl    wir
                    ihr
                    sie

Geschlechtswörter (=Begleiter) [Wortart]



          Merke:  --->  Das unbestimmte Geschlechtswort gibt es nur in der Einzahl !
 

  Beispiel:      Einzahl           Mehrzahl

                     ein Buch             Bücher
                     eine Maus           Mäuse
                     ein Vater             Väter
 

         Merke: ---->  Die bestimmten Geschlechtswörter haben eine Mehrzahl

                     das Buch           die Bücher
                     die Maus           die Mäuse
                     der Vater           die Väter


Tunwörter  ( = Zeitwörter = Verben) [Wortart]



 


                     lesen, schlafen, arbeiten, leuchten
 


                     Ich- Form von Zeitwörtern: ich lese, ich schreibe, ich rechne
                     Du- Form von Zeitwörtern: du liest, du schreibst, du rechnest
                                 usw.
 


                   --->  Wir nennen sie deshalb auch  Zeitwörter

                    Was tun die Kinder in der Klasse jetzt gerade?
                     Was taten die Kinder gestern?
 
 
 

                Dazu braucht man:  a) das Hilfszeitwort „werden“
                                               (werde, wird, wirst, werdet)

                                              b) ein Zeitwort in der Grundform

                                                  Ich werde spielen.
                                                    Sie wird kommen.
 
 


                               Wir spielten Handball.
                                Ich schnitt Papier.
 
 

                                schlafen, ----------->   ich schlief
                               laufen, -------------->  ich lief
 


                           Wir haben Handball gespielt.
                            Ich habe Papier gefaltet.
 
 


                              „haben“              habe, hast, hat, ...
                              „sein“                 bin, bist, ist, ...
                              „werden“             werde, wirst, wird, ....
 
 


                        wollen, sollen, können, müssen, dürfen

         können auch als Hilfszeitwörter bei einem Zeitwort stehen.
 

   „ Er muß mir helfen“
   „Der Schüler wollte mich fragen“
   „Wir können nicht mehr laufen“

Wiewörter (=Eigenschaftswörter) [Wortart]



 
      freundlich, schwer, traurig, gelb, neu


                     dick, wasserscheu, klein, leicht, langsam, gewandt, stark
 


                      das schnelle Auto,
                       die harte Nuss,
                       der fleißige Schüler
                       ein kleines Haus
 
 


                           - Grundstufe:                      so schnell wie
                           (Vergleichswort „wie“)          so lustig wie
                                                                    so klug wie
                                                                    so fleißig wie
 

                            - 1. Vergleichsstufe:           schneller als
                           (Vergleichswort „als“)           lustiger als
                                                                     klüger als
                                                                     fleißiger als
 

                            - 2. Vergleichsstufe:             am schnellsten
                                                                      am lustigsten
                                                                      am klügsten
                                                                      am fleißigsten
 


Fürwörter [Wortart]



 


                       der Schrank  -----> er
                       die Tür  -----> sie
                       das Bild  -----> es
 


Persönliche Fürwörter [Wortart]



 


                          Einzahl         ich
                                             du
                                            er, sie, es

                          Mehrzahl      wir
                                            ihr
                                            sie
 



Besitzanzeigende  Fürwörter [Wortart]



 


                    Sie lauten:         mein, dein sein, unser, euer, ihr
 

                      Beispiele:  „ Ist es dein Füller?“
                                      „Ist es deiner?“


Anrede Fürwörter [Wortart]



 
  Ich möchte Ihnen sagen, daß ich ....
  Zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute!
  Ich bitte Sie, mir zu erklären wie ...

Bindewörter [Wortart]



 


              Bindeworte sind:

                z.B.  und, weil, wenn, als, dass, damit, obwohl, nachdem, während,
                        bevor,  aber, sondern, doch, jedoch, oder, ....
 

                                werden steht immer ein Komma.

   Ausnahme: bei „und“ und „oder“ setzt man normalerweise kein Komma !
 


Selbstlaute


 *     Selbstlaute sind  a, e, i, o , u

 *     Selbstlaute können sich in ä, ö, ü verwandeln. Man nennt sie dann Umlaute

 *     Alle anderen Buchstaben heißen Mitlaute ,  b, c, d, f, g, h, j, k, ...
 


Zahlwörter [Wortart]



 


                      Ein Tag hat 24 Stunden

                      Eine Minute hat sechsig Sekunden
                       Mutter kauft fünf Eier
 
 

  bestimmte Zahlwörter:

    drei Äpfel
    tausend Tomaten
    achtzehn Hühner

  unbestimmte Zahlwörter:

    viele Menschen
    eine Menge Zucker
    mehrere Fragen
    wenig Salz
 


Wortfamilie



 


  Beispiel zur Wortfamilie „sprechen“:

  Wortstämme der Wortfamilie sprechen sind:

         ...sprech...
          ...sprach...
          ...spräch...
 

  Wörter der Wortfamilie durch anhängen von Vorsilben:

       an...   ansprechen
       ver...   versprechen
       be...   besprechen
       vor...   vorsprechen

  Wörter der Wortfamilie durch anhängen Nachsilben:

       ...lich   sprachlich
       ...ig   gesprächig
       ...ung   die Besprechung
       ...er   der Sprecher
       ...e   die Sprache


Wortfeld



 


  Beispiel:   Zum Wortfeld „sprechen“ gehören Zeitwörter die man auch verwenden könnte wie:

  „sprechen“
     antworten
      brüllen
      drohen
      meinen
      jammern
      fragen
      flüstern
      rufen
      schreien
      widersprechen
      ...
 

  „sehen“
    anschauen
     betrachten
     erblicken
     sichten
     ansehen
     beobachten
     starren
     bestaunen
     spähen
     ...


Sammelname



 


  Beispiel:   passende Namenwörter zum Sammelnamen :

„Pflanzen“
   Blume
   Baum
   Kaktus
   Palme
   Gras
   Eiche
   ...

   „Tiere“
     Hund
     Regenwurm
      Biene
      Kuh
      Pferd
      ...

   „Nagetier“
     Eichhörnchen
      Ratte
      Biber
      Maus
      Hamster
      Wasserratte
 
 
 
 


Wörtliche Rede



 


              Anna sagte: „ Wir gehen heute wandern. “
 


 Merke:   Wenn der Begleitsatz nach der wörtlichen Rede steht, wird er durch ein
              Komma abgetrennt.

                        „ (.......) ?!  „  ,  (......) .
 

     „ Erzählsatz “ , Begleitsatz.        ---------->  „Nein “ , sagte der Vater zum Sohn.

    „ Fragesatz ? “ , Begleitsatz.       ----------->  „Schmeckt es ? “ , fragte er ihn.

    „ Ausrufesatz ! “ , Begleitsatz.     ----------->  „Halt ! “ , stand auf dem Verkehrschild.
 
 


Die Fälle



 


  1. Fall (Werfall)  -------->     Wer? oder Was ?

    Der Vater steht vor der Tür            (wer steht vor der Tür?)

    Der Tag war heute anstrengend    (wer oder was war anstrengend?)

    Das Salz fehlt in der Suppe           (was fehlt in der Suppe?)

    Eine Banane ist zu wenig           (was ist zu wenig?)

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  2. Fall (Wessenfall)  -------->     Wessen?

    Der Ball des Kindes liegt vor der Tür  (wessen Ball liegt vor ....?)

    Peters Hund ist lieb     (wessen Hund ist ...?)

    Die Schuhe der Schüler sind schmutzig (wessen Schuhe sind ...?)

    Das Blatt eines Baumes fiel herunter     (wessen Blatt fiel...?)

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  3. Fall (Wemfall)  -------->     Wem?

    Die Mutter gibt dem Kind die Flasche   (wem gibt die ....?)

    Ich öffne der Frau die Tür      (wem öffne ich ...?)

    Das Buch gehört Peter    (wem gehört das ...?)

    Er kaufte dem Hund einen Knochen  (wem kaufte er...?)
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  4. Fall (Wenfall)  -------->     Wen? oder Was?

    Ich frage den Polizisten nach dem Weg   (wen frage ich ....?)

    Amseln fressen gerne Regenwürmer       (wen oder was fressen ...?)

    Ich schenke dir eine Mark  (wen oder was schenke ich...?)

    Der Bauer erntete seine Felder  (wen oder was erntete der...?)
 
 
 

         Merke :   die Frage nach  „wer“  ist immer der 1. Fall          (der Vater)
                        die Frage nach  „wessen“ ist immer der 2. Fall     (dessen Vater)
                        die Frage nach  „wem“  ist immer der 3. Fall        (dem Vater)
                        die Frage nach  „wen“  ist immer der 4. Fall         (den Vater)

            aber:  die Frage nach „was“  kann der 1. Fall
                                                      oder  der 4. Fall sein!

---------->   ersetze dann das Namenwort durch ein
                männliches Namenwort in der Einzahl, (z.B. „der Vater“)
                und Du erkennst an dem Begleiter den Fall !!!

                      bei  „der“ ------>    1.  Fall
                            „den“ ------>  4.  Fall
 

Beispiel:

 Ein Mobs kam in die Küche und stahl dem Koch ein Ei

Was stahl der Mobs dem Koch?
(„Ein Ei“ kann der 1. oder der 4. Fall sein!)

--------->    ersetze „ein Ei“ durch „der Vater“

Ein Mops kam in die Küche und stahl dem Koch den Vater

 ------>  also „den“ ------->  also ist „ein Ei“ der 4. Fall !
 
 

 Auf der Wiese stand eine Flasche

Was stand auf der Wiese?
(„Eine Flasche“ kann der 1. oder der 4. Fall sein!)

-------------->    ersetze „eine Flasche“ durch „der Vater“

Auf der Wiese stand der Vater

 ------------->  also „der“ --------->  also ist „eine Flasche“ der 1. Fall !

   -------------------------------------------------------------------------------------------------
 

    Tanja biss in einen grünen Apfel  (in was biss...?     4. Fall)
    Auf der Bank lag ein Tuch   (was lag auf ...?   1. Fall)
    An der Tür hing eine Nachricht  (was hing an....?  1. Fall)
    Er nahm einen Stift aus der Mappe  (was nahm er...?   4. Fall)
 

Merke:


  um Rat fragen
  um Aufnahmen zu machen
  um Fragen zu beantworten
 
 


  vom (=von dem) Himmel regnet es
  er möchte noch mehr von der Torte
 
 
 


Merke:
Schaue das Zeitwort an!     Wenn es eine Bewegung beschreibt, folgt der 4. Fall (Frage= wohin?)
                                        Wenn es keine Bewegung beschreibt, folgt der 3. Fall (Frage=wo?)

         Bewegung: (wohin?)

        Tritt nicht in die Pfütze     (wohin?-? 4. Fall)
        Du fährst in die Schule    (wohin?-? 4. Fall)
        Du stellst Dich an die Wand  (wohin?-? 4. Fall)
 

         keine Bewegung: (wo?)

        Ich stehe in der Pfütze (wo?? 3. Fall)
        Du bist in der Schule (wo? ?3. Fall)
        Du stehst an der Wand (wo? ?3. Fall)
 


Die Satzaussage [= Satzglied]



Merke:


        Beispiel: „ Der Kranke hustet“

        Zeitwort = „hustet“ also ist als Satzglied „hustet“ die Satzaussage
 
 


        Beispiel: „Der Kranke hat gehustet“

        Hilfszeitwort = „hat“
        Zeitwort = „gehustet“

            also ist als Satzglied „hat gehustet“ die Satzaussage
 

    „ Der Kranke hustet, niest, und erbricht“

    Zeitwörter sind: „hustet“, „niest“, „erbricht“

    also ist als Satzglied „ hustet, niest, erbricht“ die Satzaussage.
 
 

    „Hans lädt seinen Freund zum Geburtstag ein“

    Satzaussage ist:   lädt ein  (kommt von „einladen“)
 
 

    „Das Kind hat der Katze Milch gegeben“

    Satzaussageist: hat gegeben
 

    „Das Kind wird der Katze Milch geben“

    Satzaussage ist: wird geben


Der Satzgegenstand[= Satzglied]


 Beispiele: „ Das Baby schreit“

Wer oder was schreit?   ------>    Satzgegenstand: Das Baby
 

   „Die Kinder spielen“

   Wer oder was spielt?     --------->    Satzgegenstand:   Die Kinder
 
 

   „Die Suppe essen wir“

   Wer oder was isst die Suppe? ------------->  Satzgegenstand: wir
 
 

   „Kommst du morgen?“

   Wer oder was kommt morgen? -----------> Satzgegenstand:  du


Die Satzergänzung[= Satzglied]



   (Auch der Satzgegenstand ist ein Satzglied (aber keine Ergänzung) nach der wir
 im 1. Fall fragen: Wer oder was?)
 
 
a)  beginne mit der Satzaussage, d. h. suche das Zeitwort !
b)  suche dann nach dem Satzgegenstand, d.h. frage Wer oder Was?
c)  frage dann der reihe nach : Wessen?, Wem?, Wen oder Was?
Beispiele:
  Das Blatt der Eiche ist gebuchtet.

   Frage: Wessen Blatt ist gebuchtet?
   Antwort: der Eiche = Ergänzung im 2. Fall

  Die Erde schenkt uns viele Früchte.

   Frage: Wem schenkt die Erde viele Früchte?
   Antwort: uns = Ergänzung im 3. Fall

Gott liebt alle Menschen.

   Frage: Wen oder was liebt Gott?
   Antwort: alle Menschen = Ergänzung im 4. Fall
 


Orts- und Zeitangaben[= Satzglied]



  Beispiele:

  Viele Kinder lernen in unserer Schule

  Frage: Wo lernen viele Kinder?
  Antwort: In unserer Schule = Ortsangabe
 

  Sie kommen aus verschiedenen Orten

  Frage: Woher kommen sie?
  Antwort: Aus verschiedenen Orten = Ortsangabe
 

  Mit dem Bus fahren sie nach Hause

  Frage: Wohin fahren sie?
  Antwort: Nach Hause = Ortsangabe
 

  Nach Vollendung des 6. Lebensjahres kommen die Kinder in die Schule

  Frage: Wann kommen die Kinder in die Schule?
  Antwort: nach Vollendung des 6. Lebensjahres = Zeitangabe
 

  Die Schulzeit dauert 9 Jahre

  Frage: Wie lange dauert die Schulzeit?
  Antwort: 9 Jahre = Zeitangabe
 

  Der Schüler hat zweimal wiederholt

  Frage: Wie oft hat der Schüler wiederholt?
  Antwort: zweimal = Zeitangabe


Satzglieder erkennen


Beispiel:

 Mein Bruder malte mir neulich eine Blume auf die Hand
 

1)  Zeitwort suchen:
„malte“ = Satzaussage

2)  Satzgegenstand suchen durch Frage „Wer oder was malte mir eine Blume ...? :
„Mein Bruder“ = Satzgegenstand

3)  Satzergänzungen suchen:

a)  „Wessen ... malte?“

    keine Satzergänzung im 2. Fall !

b)  „Wem malte mein Bruder eine Blume auf die Hand ?

    „mir“ = Satzergänzung im 3. Fall

c)  „Wen oder was malte mein Bruder mir auf die Hand?

    „eine Blume“ = Satzergänzung im 4. Fall

4)  Suche nach Ortsangaben durch Frage Wo, wohin, woher?:

  Wohin malte mir mein Bruder eine Blume?

    „auf die Hand“ = Ortsangabe
 

5) Suche nach Zeitangaben durch die Frage Wann, wie lange, wie oft?

   Wann malte mir mein Bruder eine Blume auf die Hand?

    „neulich“ = Zeitangabe
 

Also lauten die Satzglieder:

 Mein Bruder / malte / mir / neulich / eine Blume / auf die Hand

 Sg                    Sa     E./3.F  ZA              E./4.F             OA
 


Regeln zur Rechtschreibung


a) Zusammen- und Getrenntschreibung mit „zu“

Faustregel:

    wenn die Wortverbindung ohne „zu“  zusammen-
    geschrieben wird, dann schreibt man auch die Verbindung
    mit „zu“ zusammen.

    Wenn die Wortverbindung ohne „zu“ getrennt geschrieben
    wird, dann schreibt man auch die Verbindung mit „zu“
    getrennt
 

Beispiele:

  Hunger leiden
    Er will nicht Hunger leiden.
    Er ißt, um nicht Hunger zu leiden.

  gehen lassen
    Wir wollen ihn um 5 Uhr gehen lassen.
    Wir achten darauf, ihn um 5 Uhr gehen zu lassen.

  frei halten
    Er wird seine Rede frei halten.
    Er übt, um seine Rede frei zu halten.

Ins Bett gehen
  Ich möchte ins Bett gehen .
  Ich stehe auf, um ins Bett zu gehen.

zu Boden sinken
  Er sollte nicht zu Boden sinken.
  Er blieb stehen, ohne zu Boden zu sinken.

Vorgang klären
  Wir müssen der Vorgang klären.
  Ohne den Vorgang zu klären, machten wir weiter.
 

 anrechnen
    Er wird uns die Punkte anrechnen.
    Er bat mich, die Punkte anzurechnen.

  sitzenbleiben
    Wer nicht lernt, muß sitzenbleiben.
    Er lernt, um nicht sitzenzubleiben.

  freihalten
    Er soll mir den Platz freihalten.
    Er versuchte, mir den Platz freizuhalten.

abnehmen
  Herr Mollig muß abnehmen.
  Her Mollig hungert, um abzunehmen.

auslachen
  Er durfte ihn auslachen.
  Er war erlaubt ihn auszulachen.

aufnehmen
  Sein Kopf rauchte, er konnte nichts mehr aufnehmen.
  Er schnappte frische Luft, um wieder etwas aufzunehmen.